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Vinckeschule HagenVinckeschule | Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Hagen

 Förderkonzept der Vinckeschule

 Allgemeines

Das verbindliche Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 13. Dezember 2006 besagt, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in das allgemeine Bildungssystem einzubeziehen sind und damit auch das gemeinsame zielgleiche oder zieldifferente Lernen von Schülern mit und ohne Behinderungen in der allgemeinen Schule.

Das Gemeinsame Lernen (GL) von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gibt es an der Vinckeschule seit 2012.

Das folgende Konzept beschreibt den momentanen Stand des GL an der Vinckeschule.

Es wird jährlich evaluiert und weiterentwickelt.

Rahmenbedingungen

An der Vinckeschule werden alle Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf aufgenommen, für die durch Entscheidung der Schulaufsicht eine grundsätzliche Eignung für das GL festgestellt wurde. Kinder, die im Wohnbezirk wohnen, und für die eine Beschulung im GL möglich ist, haben einen Rechtsanspruch innerhalb der schulischen Kapazitäten.

Die Förderbedarfe betreffen in der Regel die Förderschwerpunkte Lernen, emotionale und soziale Entwicklung, geistige Entwicklung und Sprache. Der Unterricht erfolgt zielgleich in Übereinstimmung mit den Lehrplänen und Richtlinien für die Grundschule des Landes NRW oder zieldifferent bei den Förderschwerpunkten Lernen und geistige Entwicklung.

Wir bieten auch Kindern ohne diagnostizierten sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf präventive Hilfen in unterschiedlichen Lernsituationen an, indem sich die GL-Kräfte intensiv mit diesen Kindern beschäftigen und sie bestmöglich fördern.

Einbettung des GL in den Unterricht 

Um jedes Kind bestmöglich zu fördern und zu unterstützen, wird das Konzept der sonderpädagogischen Förderung an der Vinckeschule auf zwei Ebenen umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf werden sowohl im Klassenverband (Teamteaching von Grundschullehrkraft und Sonderpädagogin) als auch in der äußeren Differenzierung gefördert.

Äußere Differenzierung

  • Lernen in Einzelförderung
Die Einzelförderung richtet sich an Kinder, die ein intensives Training im fachlichen Bereich und/oder in anderen Bereichen (z.B. Wahrnehmung, Konzentration, Beeinträchtigung der körperlich-motorischen Entwicklung) haben und hier sehr gezielt, kleinschrittig und handlungsorientiert angeleitet und unterstützt werden müssen. In den individuellen Förderplänen wird dieses pädagogische Vorgehen festgehalten und evaluiert.

  • Arbeit in Temporärer Lerngruppe (TLG) oder Kleingruppe

Die Arbeit in der temporären Lerngruppe (je nach Zusammensetzung der Gruppe 2 bis max. 5 Kinder) richtet sich an die Schülerinnen und Schüler, die die Inhalte der Lernbereiche ihrer Klassenstufe nochmals intensiv durchdringen müssen. Auch hier haben sich das kleinschrittige Vorgehen sowie die Dokumentation in Förderplänen bewährt. 

 Innere Differenzierung

Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf lernen gemeinsam in ihrer Klasse. 

Diese Form des GL eignet sich besonders für die Kinder, die mit Hilfe von Teamteachingmethoden und individualisierter Arbeit gut gefördert werden können. Bei zieldifferenter Förderung stellen die Sonderpädagoginnen in Kooperation mit den Klassen- bzw. FachlehrerInnen geeignete Fördermaterialien und Arbeitspläne zusammen.

Jedem Kind mit einem formal festgestellten Förderbedarf stehen Förderstunden zu. Bis vor ein paar Jahren war die Anzahl der jedem Förderschwerpunkt zustehenden Wochenstunden genau festgelegt. Heute sollen die LehrerInnen nach den aktuellen Bedürfnissen der Kinder entscheiden.

Dadurch, dass SchülerInnen mit einem Unterstützungsbedarf im Bereich Lernen andere Fördermaßnahmen benötigen als z.B. SchülerInnen mit dem Förderschwerpunkt Sprache, ergibt sich häufig eine Organisationsform, die eine äußere und innere Differenzierung miteinander kombiniert.

 

AO-SF

Ein AO-SF in der Schuleingangsphase wird in der Regel durch die Eltern beantragt, durch die Schule nur in Ausnahmefällen. (§19 SchulG): Diese sind gegeben bei einem vermuteten Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt ESE (Emotionale und Soziale Entwicklung), vor allem wenn Eigen- und Fremdgefährdung vorliegen, und dem Förderschwerpunkt Sprache (SQ).

Die Schuleingangsphase erlaubt jedem Kind, die Klassen 1 und 2 in drei Jahren zu durchlaufen. Bei auftretenden Schwierigkeiten schaut zuerst die GrundschullehrerIn, wie er/sie das Kind durch gezielte Fördermaßnahmen unterstützen kann. Bestehen auch nach drei Jahren noch große Lernschwierigkeiten, die nur durch eine noch intensivere Förderung behoben werden können, stellt die KlassenlehrerIn in Absprache mit allen KollegInnen, die in der Klasse unterrichten, einen Antrag auf ein AO-SF. Dieser muss bis spätestens Ende Januar beantragt werden.

Ein AO-SF in der Klasse 4 muss dagegen bis spätestens 30.10. eines Jahres beantragt werden.

Die GL-Lehrerin beobachtet das Kind im Unterricht, setzt mit der KlassenlehrerIn abgestimmtes Material ein, berät, unterstützt und ist Ansprechpartnerin für KollegenInnen in Bezug auf AO-SF.

Entscheidet die Schule über die Beantragung eines AO-SF, informiert sie die Eltern ausführlich darüber.

Hat das Schulamt den sonderpädagogischen Förderbedarf eines Kindes bestätigt, wird dieser jährlich überprüft und kann ggf. jederzeit zum Ende eines Schuljahres aufgehoben werden.

 

Individuelle Förderplanung

Eine Grundlage für die Förderung der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf stellen die individuellen Förderpläne dar. Die Förderpädagoginnen erstellen zweimal jährlich (zu Beginn eines Schuljahres und Ende Januar) nach Beratung und in Absprache mit den KlassenlehrerInnen die Förderpläne. Diese werden auf dem Dienst-Laptop hinterlegt, so dass eine stetige Ergänzung für alle verantwortlichen KollegenInnen möglich ist. Die Förderpläne werden auch in der Personalakte abgeheftet.

Der Förderplan beschreibt für die einzelnen Förderbereiche möglichst kleinschrittige, beobachtbare und festgelegte Teilziele, die jeweils zum Ende eines Schulhalbjahres evaluiert werden.

Die Förderpläne sollen einen realistischen Umfang von zwei bis drei zu erreichenden Teilzielen nicht überschreiten. Die Lernausgangslage (Ist-Stand), die angestrebten Förderziele und das pädagogische Vorgehen werden dokumentiert. So kann man schnell erkennen, inwieweit ein Kind die angestrebten Lernziele erreicht oder auch nicht erreicht hat.

Die Förderpläne stellen auch eine Grundlage für die Entscheidung darüber dar, ob ein Kind weiterhin Förderbedarf benötigt.

Diagnostik

  • Eingangsdiagnostik in Zusammenarbeit mit der SozPäd 
  • Feststellungsdiagnostik im Rahmen der Gutachtenerstellung zur Ermittlung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs gemeinsam mit der Grundschullehrkraft (AO-SF §12); Federführung hat die Sonderpädagogin nach Beauftragung durch die Schulaufsicht
  • Feststellungsdiagnostik im Rahmen der jährlichen Überprüfung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs, eines Wechsels des Förderortes oder des Bildungsganges gemeinsam mit der Grundschullehrkraft (AO-SF §15), Federführung
  • Feststellungsdiagnostik im Rahmen einer Beendigung der sonderpädagogischen Förderung sowie eines Wechsels des Förderschwerpunktes gemeinsam mit der Grundschullehrkraft (AO-SF §16), Federführung
  • Förderdiagnostik

Beratung

  • Regelmäßige kollegiale Beratung im Förder-Team (Grundschullehrkraft, GL-Kraft, bei Bedarf DAZ-Beauftragte, Schulleitung, SozPäd und ggf. IntegrationshelferIn)
  • Übergangsberatung im Vorfeld des Übergangs zu den weiterführenden Schulen
  • Beratung von LehrerInnen bei Lernschwierigkeiten

Zusammenarbeit mit den Eltern

Für eine gelungene Kooperation mit den Eltern von Kindern mit Förderbedarf sind regelmäßige Elterngespräche, die sowohl von dem/der KlassenlehrerIn als auch von der sonderpädagogischen Lehrkraft geführt werden, unabdingbar. Zu den festgelegten Elterngesprächen gehören die zweimal jährlich eingerichteten Elternsprechtage. Die Termine für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf sollen nach Möglichkeit in der Teamzeit und in Absprache mit der sonderpädagogischen und/oder mit der sozialpädagogischen Fachkraft stattfinden. Es können aber auch, wenn von den Eltern gewünscht, außerordentlich eingerichtete Gesprächstermine notwendig sein. Diese werden ggf. auch telefonisch geführt.

 

Vorliegende personelle und sächliche Voraussetzungen

Das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf erfordert bestimmte personelle und sächliche Voraussetzungen. Dazu zählen eine ausreichende personelle Ressource von Sonderpädagogen und Sonderpädagoginnen, differenziertes Fördermaterial sowie ein gut ausgestatteter Förderraum, der bei notwendiger äußerer Differenzierung einen beständigen Ort darstellt.

Derzeit verfügt die Vinckeschule über zwei GL-Kräfte (Frau Gountenoudis und Frau Holtei-Münker), die als Teilzeit mit 14 Stunden arbeiten.

Zurzeit ist Frau Gountenoudis überwiegend im Bereich Sprache in den Klassen 1 bis 4 tätig und mit 5 Stunden im Bereich Lernen. 

Frau Holtei-Münker fördert momentan vornehmlich in den Klassen 3 und 4. Dabei erteilt sie in den Klassen 3a, 3b, 4a und 4b jeweils eine Stunde LRS-Förderung und eine Stunde Dyskalkulie-Förderung pro Woche. Die restlichen Stunden unterstützt sie Kinder in den Bereichen Lernen, Wahrnehmung (ab Klasse 3) und Konzentration (ab Klasse 3).

 

Räumlichkeiten

Zu Beginn des Schuljahres 2020/21 ist ein neuer Förderraum eingerichtet worden, der eine äußere Differenzierung ermöglicht. Dabei wurde der Anspruch umgesetzt, dass Kinder, die für bestimmte Lernbereiche eine intensive, individuelle Unterstützung benötigen, neben ihrem eigentlichen Klassenraum eine vertraute, feste Umgebung vorfinden. 

Geeignete Unterrichts- und Fördermaterialien (z.B. Kieler Leseaufbau, Logico, LüK, Nikitin-Material, Lernsoftware, Rechen-, Sprach- und Konzentrationsspiele etc.) sind für die Vinckeschule eine Grundvoraussetzung für ein Gelingen des GL und stehen den SchülerInnen jederzeit zur Verfügung. Das Fördermaterial wird stetig sinnvoll erweitert.

 

Kooperation und Aufgabenverteilung im Förderteam (GL/SozPäd/DAZ)

Um eine bestmögliche Förderung zu ermöglichen, sind eine Abgrenzung der verschiedenen Ressourcen sowie eine schulinterne Festlegung der Aufgabenverteilung der Fachkräfte notwendig. Zu Beginn eines Schuljahres führt das Förderteam (GL/SozPäd/DAZ) bei jedem Lernanfänger/jeder Lernanfängerin ein Diagnoseverfahren durch. Der zeitliche Rahmen beträgt in der Regel ein bis zwei Wochen. 

Die Eingangsdiagnostik dient der Ermittlung des Entwicklungs-und Lernstandes des Kindes. Vor diesem Hintergrund werden die Schüler/innen den entsprechenden Fachkräften zugeteilt.

Aufteilung nach Ressourcen/ Ausbildung/ Stärken

HM: FÖSCH Lernen / LRS / Dyskalkulie / Wahrnehmung 2 (ab Klasse 3) / Konzentration 2 (ab Klasse 3) / Beratung AO-SF

 

GOU: FÖSCH Lernen / Sprache / Beratung AO-SF / Durchführung Testverfahren

 

GRO: Motorik (Feinmotorik), Phonologie, Lesen, Wahrnehmung

 

SCHM/PAL/SOB: Alpha / DAF / DAZ / Wortschatz

 

Die Gruppeneinteilung ist klassenübergreifend (aufgrund der aktuellen Situation nur klassenintern). Es wird unterschieden zwischen DAZ – Förderung sowie GL- und SozPäd-Förderung.

  Schüler/in spricht deutsch?

 

       Ja                                                   Nein  

    Test A                                                  Test B 

(Eingangsdiagnostik                         (Sprachstandsfeststellung DAF) 

  Diagnose- und Entwicklungs-Bogen)

GRO, GOU, HM                                     Schm, Pal, Sob

Zu festgelegten Teamzeiten findet eine Förderkonferenz SozPäd, GL + KL, DAZ statt. 

 

Kooperation GL & SEP 

Die Teamzeiten der Vinckeschule werden von SEP und GL zum regelmäßigen Austausch genutzt.

 

Allgemeine Verfahrensweise GL+SEP bei LAF

Die Einschulungsdiagnostik sowie der „Diagnose- und Entwicklungsbogen SEP“ werden einheitlich bei SchülerInnen mit Deutschkenntnissen verwendet. 

 

Im Anschluss an die Beobachtungsphase und die Schuleingangsdiagnostik (2-3 Wochen) 

       HM                                          GOU                                         GRO

Lernen M + D            Lernen lernen, Sprache             s.Konzept

 

Zuzug von SchülerInnen

Kinder, die während des Schuljahres hinzukommen, werden ebenfalls einheitlich getestet

Klasse 1+2  „Ich bin ein Schulkind“

Klasse 3+4 sowie auffällige Sus: „Basisqualifikationen“ 

 

Kooperation mit Sonderpädagogischer Lehrkraft und Grundschullehrkraft

Die Heterogenität der Schüler und Schülerinnen, sowohl mit formal festgestelltem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf als auch Kindern mit einem erweiterten individuellen Förderbedarf, innerhalb einer Klasse, erfordert eine genaue Analyse der Lernvoraussetzungen. Um diese möglichst genau zu ermitteln, ist eine enge Kooperation der eingesetzten Lehrer/innen und der Sonderpädagogischen Fachkraft unerlässlich. Diese wird realisiert durch eine Förderkonferenz, welche einmal im Halbjahr, zusammen mit allen Beteiligten, stattfindet. Hierbei werden Absprachen über die Inhalte des Unterrichts getroffen, ein Austausch über die Lern- und Entwicklungsschritte der einzelnen Kinder ermöglicht als auch Schritte zur Erstellung der individuellen Förderplanung festgelegt.

 

Konzept SEP (April 2020)

Die Tätigkeitsbereiche ergeben sich aus dem Schulentwicklungsprozess der einzelnen Schule:

Die Förderung findet primär in äußerer Differenzierung statt.

Die Fördergruppen sind homogen und je nach individuellem Entwicklungsstand klassenübergreifend mit max. 4-6 Kindern.

Intensivförderung (Einzelförderung) ist ebenfalls möglich.

 

Aufgaben

- Förderung der Eigen- und Fremdwahrnehmung unter Berücksichtigung aller Sinne; u.a. auch durch basale Förderung, durch Training der sensomotorischen Fähigkeiten, durch Motopädagogik, Psychomotorik und Entspannungsübungen

- Förderung der Grob- und Feinmotorik

- Förderung von Konzentration, Ausdauer, Beobachtungs- und Merkfähigkeit u.a. auch durch Gestaltung kreativer Spielsituationen

- Förderung im mathematischen Bereich (Pränumerik, Zahlvorstellung, Mengen, sowie richtiges Lösen von Additions-und Subtraktionsaufgaben im ZR 20) und des logischen Denkens mit entsprechend anschaulichen Materialien

- Beratung von Eltern (u. a. in Schul- und Erziehungsfragen, Möglichkeiten der häuslichen Unterstützung, notwendige außerschulische Therapiemöglichkeiten)

- Sozial-emotionale Kompetenz

- Phonologisches Bewusstsein (Lautsynthese, etc.) 

- Schriftspracherwerb/Lesefertigkeit

- Koordination unterschiedlicher Fördermaßnahmen, Unterstützung Förderplanung sowie Dokumentation

- Kooperation mit außerschulischen Institutionen

- Beratung von Eltern (u. a. in Schul- und Erziehungsfragen, Möglichkeiten der häuslichen Unterstützung, notwendige außerschulische Therapiemöglichkeiten)

 

Gruppenangebote Vinckeschule

Klasse 1.1 Feinmotorik, Phonologie I, Wahrnehmung

Inhalte, u.a.

Feinmotorik: Themen u.a. Scherenführerschein, Schwungübungen

Phonologie (Silben & Reime): Silben klatschen, hüpfen, springen; Reimpaare finden, Reime raten, etc.

Wahrnehmung: Schulen der Sinne: Themen u.a. 

„Ich entdecke meinen Körper“, Mengen

Klasse 1.2 Graphomotorik, Phonologie II, Wahrnehmung

Graphomotorik: Schwungübungen, Buchstaben schwingen, legen, kneten, schreiben

Phonologie II (Lautsynthese): Silben, kurze Wörter, Wörter

Klasse 2.1 Graphomotorik „Schreibagenten I“, Lesen II, Konzentration I

Schreibagenten I: Wörter (Graphomotorik)

Lesen II: Wörter, kurze Sätze

Konzentration: Strategien, Entspannungsübungen, etc.

Klasse 2.2 „Schreibagenten II“, Lesen III, Konzentration II

Schreibagenten II: Sätze (Graphomotorik)

Lesen III: Sinnentnehmendes Lesen (+ Fragen beantworten)

 

Testung/ Dokumentation

Um eine transparente und passende Förderung zu ermöglichen, ist es wichtig, die Entwicklungsschritte zu dokumentieren und zu testen. Anhand der Tests erhalten wir wertvolle Unterlagen, die den Entwicklungsprozess beschreiben.

SchülerInnen in der SEP- Förderung werden wie folgt getestet: 

LAF: „Ich bin ein Schulkind“ sowie Basisfähigkeiten bei auffälligen SchülerInnen

Mathematik: Lernstandskontrolle am Ende Klasse 1 sowie Klasse 2 

Deutsch: Überprüfung der Buchstabenkenntnis sowie der Lautsynthese, der Lesefertigkeit und des Schriftspracherwerbs

Vinckeschule | Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Hagen  |  130254@schule.nrw.de | (02331) 65323